header-outdoor

Kuppelzelte

Das Kuppelzelt ist mittlerweile der moderne Klassiker. Seine Iglu-Form verdankt es den beiden elastischen Stangen, die sich am Scheitelpunkt kreuzen und den vier Wänden ihren Halt geben. Da die vier Enden der Stangen gleichzeitig den Boden stabilisieren, ist das Zelt selbsttragend und kann in der Not auf Heringe und Spannleinen verzichten. Die sind jedoch sinnvoll, wenn in wärmeren Gefilden nur das Innenzelt als Moskitoschutz gebraucht wird. Das Außenzelt lässt sich meist separat über das Iglu spannen und schützt vor Wind und Wasser. Die Leichtgewichte sind bequeme Begleiter und können von jedem Laien in kürzester Zeit aufgestellt werden.
Etwas komplizierter verhält es sich mit einem Geodat. Dieser Typ des Kuppelzeltes ist benannt nach dem Landvermesser und der Linie, die die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten markiert. Geodaten besitzen mindestens drei flexible Stangen und je mehr es davon zählt, desto höher ist seine Stabilität, mit und ohne Spannleinen. Allerdings will das Aufstellen bei den vielen Laschen geübt sein. Die windfesten Biwaks, die auch jede Menge Wasser abweisen, sind expeditionstauglich und konstruiert für extreme Bedingungen.

Kuppelzelte